Die Penisvergrößerung – Welche Methoden gibt es?

Was früher noch ein unangenehmes Thema war, ist heute vielfach gerne ausprobiert. Aus welchen Gründen auch immer – Viele Männer spielen mit der Idee sich den Penis zu vergrößern. Um dieses Vorhaben in die Tat um zu setzen, gibt es so die einen oder anderen Methoden die den männlichen Penis um eine gewisse Länge wachsen lassen können. Dazu zählen eigene Übungen ohne jegliche Hilfsmittel, aber auch fachmedizinische Geräte können zu diesem Zweck zum Einsatz kommen, wozu es im Internet bereits ein ausgebreitetes Angebot gibt.

Es handelt sich hierbei um ein Gerät, von welchem viele Männer bestimmt bereits gehört haben, nämlich die Penispumpe. Die Penispumpe soll den Männerpenis vergrößern, indem er Blut in den Schwellkörper drückt, und zwar durch das erzeugte Vakuum. Der Druckmechanismus sorgt somit dafür, dass der Schwellkörper sich weiter dehnt und dadurch beim Geschlechtsverkehr die Erektion verstärkt wird und der Mann dabei voluminöser zur Tat schreiten kann. Sich den Penis vergrößern ist somit ein Wunsch, dem heutzutage nachgekommen werden kann, und zwar mit der Penispumpe zur Penisvergrößerung. Zudem gibt es bereits medizinisch getestete Methoden wie den Streckgürtel, über dessen Anwendung Sie hier mehr erfahren können.

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Effekte der modernen Methoden

Zur Funktionsweise der Penispumpe ist folgendes zu sagen. Im Prinzip erzeugt die Penispumpe einen Unterdruck, welcher veranlasst, dass das in den Penis einfließende Blut den Schwellkörper versteifen lässt und dieser an Volumen zunimmt. Der Effekt der Penispumpe beruht darauf, dass das einfließende sich verdickt, somit mehr Penisvolumen erzielt wird, was in Verbindung mit einem Penisring soweit geführt werden kann, dass das Zurücklaufen des Blutes verhindert wird und dadurch die Erektion über die Ejakulation hinaus „aufrecht“ erhalten werden kann.

Mann und Frau erfreuen sich dann an der Änderung der neuen Erscheinungsform des Gliedes, welches beispielsweise mit einem Penisring verlängert werden kann, dere das Zurückfließen des Blutes verhindert und somit die vergrößerte Form der Erektion länger beibehalten wird. Eine andere Alternative wäre der Streckgürtel, dessen Anwedung bereits medizinisch getestet wurde (hier erfahren Sie mehr).

Für wen ist was geeignet?

Im Allgemeinen ist die Penispumpe für jeden Mann geeignet, welcher nicht mit der Größe seines Geschlechtsteils zufrieden ist, oder aber für diejenige Sorte von Mann, welche Probleme mit dem Beibehalten einer dauerhaften Erektion haben. Sich den Penis vergrößern steht somit nicht immer unbedingt im Vordergrund bei der Nutzung einer Penispumpe. In dem Fall, dass die Penispumpe lediglich zur Herbeiführung einer dauerhaften Erektion beitragen soll, ergibt sich der Vorteil, dass der Penis lediglich mechanisch von außen behandelt wird und somit nicht auf das Innere des Körpers eingewirkt wird, sodass auch nicht mit innermedizinischen Nebenwirkungen zu rechnen ist. Zumal dadurch, dass Impotenz oftmals etwas ist, was sich im fortgeschrittenen Alter einstellt, zählen Männer über 60 Jahre natürlich eher zu der Zielgruppe der Penisvergrößerung, als 20 Jahre junge Männer.

Hier kommt es natürlich auf die Motive des Gebrauches einer Penispumpe an, um den Penis zu vergrößern. Sei es die Erektionsstörung, die für die Penispumpe spricht, oder das eigene subjektive empfinden, dass das eigene Glied zu klein ist; es ist jedem selbst überlassen sich den Penis zu vergrößern mittels einer Penispumpe. Immerhin können sich Erektionsstörungen unabhängig vom Alter auch durch medizinische Ursachen einstellen, nämlich durch Krankheiten wie Diabetes, Gefäßerkrankungen, Operationen oder psychische Probleme. Ist dies der Fall, so empfiehlt es sich zuvor mit einem Hausarzt über das Vorhaben der Penisvergrößerung mittels Penispumpe auszutauschen. Sie sollten diesbezüglich keine falsche Scham zu diesem Thema haben, da nicht nur eine falsche Anwendung, sondern auch eine Anwendung der Pumpe in Krankheitsfällen für Männer mit gewissen Risiken verbunden sein kann.

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Funktionweisen der Artikel

Mithilfe des elektrischen Motors der Penispumpe kann der Unterdruck selbst reguliert werden, eine Mechanik, welche für das Versteifen des Penis verantwortlich ist. Wir kommen hier zu einer detaillierten Beschreibung der Penispumpe, um einem Interessenten aufzuzeigen, womit er es bei dem Vorhaben „Penis vergrößern“ zu tun hat. Bei der Penispumpe handelt es sich um einen durchsichtigen Kunststoffzylinder, in den der Penis eingeführt wird. Vor dem Geschlechtsakt wird dies getan, sodass der Zylinder über den Penis bis an den Ansatz des Schaftes am Bauch gestülpt wird, um ein Vakuum erzeugen zu können. Der Vakuumregler ermöglicht es dem User selbst die Stärke des zu erzeugenden Vakuums zwecks Penisvergrößerung zu regulieren und zuvor festzulegen.

In diesem Fall handelt es sich um einen motorische Pumpe, die nicht wie andere manuell und eher mechanisch als motorisch funktioniert, deren Nutzung jedoch den gleichen Effekt mit sich bringt. Durch das Pumpen wird im Prinzip Blut aus den Venen im Becken in die Schwellkörper des Penis geleitet. In den meisten Fällen ist am Ende des Zylinders ein Erektionsring angebracht, der von außen die Erektion bewirkt und die Versteifung des Gliedes nach dem Pumpen aufrecht erhalten soll. Er setzt dabei an der Peniswurzel an, wodurch sich beim Sex gelegentlich der sogenannte „Gelenk Effekt“ einstellen kann, dass der Penis am Schaft abknickt. Das hört sich zunächst nach einem schmerzhaften Unterfangen an, wird aber durch die Mehrzahl der Männer als nicht weiter problematisch beschrieben, die schon einmal Erfahrung damit gemacht haben. Wie man sich dem Thema widmet und ob man lieber auf die beliebte Methode des Streckgürtels zurückgreift, sollte natürlich selbst entschieden werden und den eigenen Vorstellungen angepasst sein.