Die andere Methode – Jelquing

Was ist Jelquing?Wer sich mit dem Thema der Penisvergrößerung beschäftigt, stößt auf so einige Methoden, welche sich über mechanische Fremdeinwirkung oder manuelle Übungen erstrecken. Bei der motorischen oder mechanischen Verlängerung des männlichen Geschlechtes ist zunächst einmal die Penispumpe oder der Streckgürtel zu nennen, welche es auf dem Markt zum Zweck der Vergrößerung des Penis gibt, welche zum Effekt hat, dass der Penis für einen gewissen Zeitraum eine größere Länge und Volumen hat. Anderseits gibt es auch Hilfsmittel und Übungen, welche eine dauerhafte Verlängerung versprechen.

Neben medizinischen Geräten, wie zum Beispiel der Streckgürtel von Phallosan Forte, welcher erwiesenermaßen effizient sein soll, gibt es auch Übungen, welche jeder Mann bei sich selbst ausführen kann, was sich zunächst einmal auch durch die Kostenfreiheit unterscheidet. Bei solchen Übungen wird der Penis für einen gewissen Zeitraum gedehnt, um die Bildung neuen Bindegewebes zu provozieren, wodurch sich letztendlich dann eine Verlängerung einstellt.

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Eine weitverbreitete dieser Methoden, die jedermann bei sich selbst anwenden kann, ist das sogenannte Jelqing. Diese Übung kann in zwei verschiedenen Varianten vollzogen werden, dessen Bezeichnung selbsterklärend sind. Einerseits gibt es nämlich das „Dry Jelqing“ und andererseits das Pendant „Wet Jelqing“. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine permanente Dehnung des Gliedes über einen gewissen Zeitraum hinweg.

Auf die richtige Art und Weise jelquen

Im Grunde genommen unterscheiden sich die beiden Arten des Jelqing wie der Wortlaut schon verrät dadurch, dass beim „Wet Jelqing“ Gleitcremes oder andere Flüssigkeiten zum Einsatz kommen, um bei der Massage artigen Methode der Penisvergrößerung für mehr Komfort bei der Durchführung zu sorgen. Auf Massageöle oder Babylotions sollte jedoch verzichtet werden, da diese schnell in die Haut einziehen und Gleitcremes zusätzlich auch die Durchblutung fördert, was hinsichtlich der Vergrößerung des Gliedes sowieso sehr förderlich ist.

Es ist jedem selbst überlassen welche der beiden Varianten des Jelquens einem mehr zusagt oder gar besser klappt. Zunächst einmal etwas dazu, wie diese Methode abläuft. Eine komplette Erektion wie die beim Geschlechtsakt ist nicht förderlich beim Jelquing, sodass der Penis optimaler Weise in einem halberigiertem Zustand sein sollte und zu circa 60 bis 80 % der kompletten Erektion aufweisen sollte, auch wenn es einer Konstanz bei dem Erhalt einer halben Erektion etwas Übung bedürfen könnte. Ist der Penis nämlich komplett erigiert, so ist der Druck auf die Schwellkörper zu hoch, sodass der Dehnungsvorgang des Jelquens wenig Wirkung zeigt. Man kann auch das Geschlechtsteil vor der Dehnübung in warmen Wasser oder mittels eines Wärmekissens oder warmen Wickels auf eine entspannende Temperatur bringen. Darauf hin ist der alltypische „OK-Griff“ anzuwenden, wobei Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis geschlossen den Schaft am unteren Ende des Penis umgreifen. Dabei ist so fest zu zudrücken, dass ein ordentlicher Druck verspürt wird.

Jedoch sollte es nicht weh tun, denn man möchte das empfindliche Glied ja nicht ungewollt verletzen. Der „OK-Griff“ um die Peniswurzel herum wird nun bis hoch zum Eichelende im Zuge einer langsamen Vorwärtsbewegung angewendet. Oben angekommen, setzt man mit der anderen Hand auf die gleiche Art und Weise wie zuvor mit der anderen Hand den „OK-Griff“ wieder an der Peniswurzel an und führt sie mit einer langsamen Bewegung gen Eichel. Dieses Wechselspiel beider Hände garantiert, dass der Penis während dessen die ganze Zeit permanent von dem „OK-Griff“ umschlungen ist.

Übungszeiten und Effekte

Die soeben beschrieben Jelqing Methode sollte ungefähr zehn bis zwanzig Minuten pro Tag angewandt werden. Zunächst sollte man mit zehn Minuten beginnen, um dann immer die Dauer der Übung zeitlich auszudehnen, sodass sich nachhaltig ein Effekt der Massage im „OK-Griff“ einstellt. Ob man diese Übung nun beim Fernsehen macht oder sich einfach nur mit dem Jelquing beschäftigt, ein unangenehmer Zeitvertreib ist es zusätzlich immerhin auch nicht. Worauf jedoch geachtet werden muss, ist, dass sich bei dieser Übung kein Schmerz hinzugefügt wird. Deswegen gilt grundsätzlich, dass Schmerz immer ein Indikator dafür ist, dass zu viel Druck aufgewandt wird. Sich zu verletzen oder gar längerfristige Schäden davon zu tragen, ist sicherlich nicht Sinn der Sache.