Posted by admin on August 10, 2017  

2 Männer kennen die Risiken von einem Penisring, nun aus erster Hand

Dass Geräte, die genutzt werden, um zum Beispiel den Penis zu verlängern oder die Dauer oder die Härte der Erektion zu verbessern, nicht ganz ungefährlich sind, dürfte eigentlich hinlänglich bekannt sein. Was passiert aber, wenn ein Gerät sich nicht mehr lösen lassen will, vom Penis des betroffenen Mannes? Darum geht es in zwei Situationen, die sich vor Kurzem im Raum Osnabrück zugetragen haben. Im Mittelpunkt standen dabei zwei Männer, die Probleme mit ihrem Penisring bekommen haben.

Ein Penisring ist ein beliebtes Sexspielzeug

penispumpen

Ein Penisring ist ein Ring, der zum Beispiel aus Edelstahl besteht und der wie ein Ring um den Finger, über den Penis gestülpt wird. Der Penisring hat das Ziel, die Erektion zu fördern und wird in der Regel kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt, ähnlich, wie eine Penispumpe.

Allerdings kann es hin und wieder zu Problemen kommen, wie zwei Männer aus Osnabrück erfahren mussten. Zunächst musste die Feuerwehr anrücken, um den Edelstahl Ring mit einem Trennschleifer vom Glied eines Mannes zu befreien. Die Geschichte konnte ohne Probleme erledigt werden. Zum Erstaunen der Einsatzkräfte ereignete sich im Verlauf des Abends aber ein weiterer Vorfall, bei dem ein Penisring entfernt werden musste. Bei diesem Mann war es aber schon der dritte Penisring, der durch fremde Hilfe entfernt werden musste.

Sie hätten lieber Phallosan Forte nutzen sollen

Vielleicht sollten sich beide Herren mal Gedanken machen, ob so ein Penisring das Richtige für sie ist. Denn auch mit anderen Mitteln können sie ihrer Erektion etwas Gutes tun und dabei sogar den Penis dauerhaft verlängern. Das geht zum Beispiel mit Phallosan Forte, was Sie hier im Video näher betrachten können. Neben diesem Streckgurt – System kann auch ein pflanzliches Mittel genutzt werden. Die Rede ist hier von Xtrasize, was sie im Detail in diesem Xtrasize Review kennenlernen können.

Letztlich gibt es noch die Jelquing Variante, bei der Penis im halb erigierten Zustand mit dem OK – Griff bearbeitet wird. Dabei streift der Mann mit dem OK – Griff über den Penis, bis er kurz vor der Eichel ist und danach greift er ihn wieder an der Peniswurzel an. Ob die Methode wirkt, ist nicht wissenschaftlich geklärt. Was aber sicher ist, ist, dass die beiden Herren aus Osnabrück sicherlich weniger peinliche Momente mit den hier beschriebenen Geräten gehabt hätten.